Heut ist Sonntag – und mit dieser Aufgabe wäre ich erst einmal wieder auf dem Laufenden

Ich habe mir für diese Woche noch einmal ein recht allgemeines Thema ausgedacht, zu dem allen etwas einfallen sollte. Wir sprechen über Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit. Damit es nicht zu einfach ist, gibt es noch eine kleine Zusatzaufgabe: in eurem Artikel sollen mindestens 3 der 5 folgenden Wörter vorkommen:
Schwangerschaftstest,
Namenswahl,
Babypflege,
Gefühlswelt,
erstes Spielzeug
Gesponsert wird diese Wochenaufgabe und ich hätte sogar die Chance etwas zu gewinnen 
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Babystrauss sponsert einen Babylolli
Spielwelt sponsert 3 Geschenkgutscheine à jeweils 25 € für den Spielwelt-Onlineshop
Mmmh – und wie verarbeitet man die 5 Wörter, ohne das man zu viele Details preis gibt? Es geht – lest weiter
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Irgendwann – es war so um unseren ersten Hochzeitstag herum, machte sich in der Gefühlswelt meines Mannes der Wunsch nach einer Familienerweiterung breit, was er mir in einer absolut romantischen Umgebung mit Kaminflackern und Kuschelmusik auch mitteilte. Und so war es ganz plötzlich passiert – unser Start in ein ziemlich großes Abenteuer!
Den ersten positiven Schwangerschaftstest hielt ich keine zwei Monate später völlig verdattert in der Hand und meine Gefühlswelt stand Kopf – wow wir sollten wirklich Eltern werden
Die Namenswahl stand für ein Geschlecht recht schnell fest – das es dann sogar auch dieses werden sollte hat uns ganz schön vom Hocker gehauen, weil wir eigentlich dachten es würde das andere *g*
Alles war perfekt … zu perfekt könnte man meinen, denn unsere erste Tochter verlies uns kurz vor ihrer Geburt und wurde in der 38. SSW still geboren. Ein unfassbarer, unumkehrbarer und wirklich einschneidender Schicksalsschlag, der uns auch verändert hat.
Wir sind unseren Weg trotzdem weiter gegangen. Wir haben einander festgehalten, an einem tiefen Abgrund und haben gemeinsam entschieden den Schritt nach vorn nicht zu gehen, sondern zurück ins Leben zu kehren, auch wenn wir unser Sternenkind bis heute sehr vermissen. Mein Mann sagte kurz nachdem ihr Tod festgestellt wurde Wort, die ich nie vergessen werde:
Sie ist und bleibt unsere Tochter!
Fast ein Jahr später wagten wir es noch einmal – der Wunsch und das Recht das kleine Kinderhände nach uns greifen war einfach zu groß.
Und wieder ging es recht schnell – den positiven Test in den Händen stellten sich uns viele Fragen und wir stellten uns unseren Ängsten. Und dennoch hatten wir eine Art Urvertrauen in diese Schwangerschaft. Die Namenswahl gestaltete sich hier nicht ganz so einfach und ganz eigentlich bekam sie ihren Namen erst am Tag ihrer Geburt – nämlich wenige Minuten vor dem Blasensprung und nur 2 Stunden vor ihrer Geburt
Unter strenger Kontrolle zogen sich die fast 9 Monate dahin und dann war es soweit. Nach einigen Stunden Hoffen und Wehen und ziemlichen Tempo zum Schluss war sie dann endlich bei uns – unsere kleine Mausi. Kaum glaubend das es wirklich soweit war schrie ich sie minutenlang an sie soll Luft holen und atmen. Und sie tat es auch und einen Tag später waren wir zu Hause – zu dritt – etwas was wie kaum zu glauben gewagt hatten.
Endlich durften wir uns darüber Gedanken machen, welche Babypflege für sie die Beste oder besser die Richtige war, endlich durften wir uns Gedanken über ihr erstes Spielzeug machen und sie dann endlich bestaunen als sie es das erste Mal allein in den Händen hielt.
Es ist so wunderbar sein eigenes Kind aufwachsen zu sehen – ein einzigartiges Geschenk an sich selbst!
3 Jahre später war es wieder da – dieses Gefühl in der eigenen Gefühlswelt – möchte man noch ein weiteres Kind, wagt man es noch einmal? Denn eigentlich war alles so schön und ganz eigentlich ist es auch so schön die Frucht seiner Lenden so umherspringen zu sehen
Trotz das man hin und hergerissen war – nicht zuletzt auch wegen der Angst wieder so sehr verletzt zu werden und auch wegen der Angst das man dies dann der Großen erklären müsste – wagten wir es noch einmal.
Es dauerte diesmal seine Zeit und als er dann endlich da war – der positive Test – war es kaum fassbar und immer wieder fragte man sich ob es denn wirklich wahr sein sollte.
Von Urvertrauen war diesmal absolut keine Rede – die Schwangerschaft war kompliziert und ich musste recht früh “Bettruhe halten und ganz feste die Daumen drücken” wie der Arzt erklärte und genauso holperig wie die Schwangerschaft begann endete sie dann auch – viel zu früh, viel zu überraschend und der Weg war ziemlich schwer für unsere Schnecke. Aber sie hat gekämpft – wir mir ihr – und wir haben gewonnen.
Nun machen wir uns zwar keine wirklich großen Gedanken um die Beste oder Richtige Babypflege aber es ist trotzdem wieder ein kleines Wunder – noch so ein kleiner Wurm und wieder so einzigartig!
Besonders schön war es das alles mit der großen Schwester erleben zu dürfen – sie war von Anfang an mit dabei und durfte auch ihr erstes Spielzeugaussuchen, was sie mit absolutem Stolz erfüllte!
Und wir? Wir sind unglaublich stolz auf unsere Familie – die Zahl 4 macht uns irgendwie noch glücklicher als wir es vorher waren. Dachten wir vorher das wir uns eigentlich komplett fühlen und deswegen auch ganz gut noch ein kleines Wesen zu uns passt, so sind wir jetzt irgendwie noch kompletter und es fühlt sich unglaublich gut an!